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Morgen…

26 Mai

…Jeff Koons | Fondation Beyerle…YEAH

…und Damien Hirst…

13 Mai

…und zwar in der Tate Modern in London.
Was in Michel Houellebecqs “Karte und Gebiet” als Fiktion beschrieben wird, Koons und Hirst teilen sich den Kunstmarkt auf, ist in Wirklichkeit gar nicht so weit hergeholt…

Damien Hirst and Science Ltd. All rights reserved. DACS 2011/ Foto: Prudence Cuming Associates

Jeff Koons bekommt gleich zwei Ausstellungen auf dem europäischen Festland. In der Fondation Beyerle in Riehen bei Basel und in Frankfurt in der Schirn und im Liebighaus. Dazu mehr hier.

Damien Hirst dagegen wird in der Tate Modern eine große Ausstellung, mit sämtlichen bekannten Werken, gewidmet.

The Physical Impossibility of Death in the Mind of Someone Living, Damien Hirst, 1991

Man mag Damien Hirst für umstritten und geldgierig halten, aber seine Kunst ist fantastisch und schlicht und ergreifend gut.

Auch wenn ich die Geschichte mit der Monopol, um eine Titelgeschichte über Damien Hirst die vor Veröffentlichung Hirts Studio vorlegt werden sollte, mehr als suspekt finde und das definitiv gegen die Pressefreiheit spricht. Die Haltung der Monopol, den Artikel dann ohne Abbildung und mit weißen Flächen zu veröffentlichen halte ich für sehr gut, auch wenn ich vermute, dass Hirst das ganze freut und er es als gelungenen Schachzug betrachtet.

Also, wer in London verweilt, ab in die Tate Modern. Und den Merchandising Wahnsinn muss  man ja nicht mitmachen…

Jeff Koons…

13 Mai

…wird dieses Jahr gleich mehrfach auf dem europäischen festland zu sehen sein. Welch RISEN Freude!

Heute (bis zum 12.09.2012) startet in der Fondation Beyerle in Riehen bei Basel die Retrospektive von Jeff Koons und alleine das Play-Doh und der Balloon Dog ausgestellt sind ist ein Grund sich auf die ca. vierstündige Fahrt von München dorthin zu machen.

Jeff Koons, Play-Doh, 1995 – 2007, Öl auf Leinwand, 333,4 x 282,5 cm

Die gesamte Ausstellung widmet sich den drei Werkgruppen  The NewBanality und Celebration und damit den Themen Unschuld, Sex und Glück.

Dazu schreibt die Fondation Beyerle:

The New umfasst die Readymade-artigen Reinigungsgeräte aus der frühen Zeit, Sinnbilder des Neuen und Reinen. Zu Banality gehören jene in traditionellem Handwerk gefertigten Skulpturen aus Porzellan und Holz, die zu (post-)modernen Ikonen geworden sind. In der Serie Celebration, an der Koons seit bald zwanzig Jahren arbeitet, treten schliesslich die in ihrer materiellen Perfektion unverwechselbaren, hochglänzenden Stahlplastiken und grossformatigen Gemälde auf, in denen der Künstler in geradezu barocker Weise die Kindheit feiert.

Ich bin schon ganz aufgeregt und der Feiertag wird definitiv dazu genutzt, um nach Basel zu fahren. Bilder und Eindrücke folgen nächstes Wochenende.

Next one: Schirn und Liebighaus, Frankfurt. 12.06. bis 23.09.2012

In der Schirn werden vierzig großformatige Werke von Koons gezeigt, die seine malerische Entwicklung zeigen. Im Liebighaus treten bekannte und neue Skulpturen in den Dialog mit den Skulpturen der Sammlung.

Pink Panther, © Jeff Koons, 1988

Popeye Train (Crab), © Jeff Koons, 2008

Loopy, © Jeff Koons, Courtesy Bill Bell Collection, 1999

Monkey Train, © Jeff Koons, Privatsammlung, 2007

D.h. es müssen die Schwiegereltern in Spe besucht werden und das gleichzeitig mit einem Besuch der Schirn und des Liebighauses verbunden werden. Toll, toll, toll…ich bin absolut hin und weg…

Und wer gerade einen Trip nach London plant, dem sei die wunderbare und absolut fabelhafte Tate Modern ans Herz gelegt. Dort ist gerade Damien Hirst zu Gast…dazu gleich noch mehr hier.

Wake up! (Part two)

1 Mai

Weiter geht’s: Frankfurt Städel…Fotos der neuen Abteilung Gegenwartskunst!

That’s it! Weitere Fotos gibt es hier. Viel Spaß!

Wake up! (Part one)

30 Apr

…Frankfurt April 2012…

…Ostern 2012 verbrachten wir in FFM und danach noch ein paar Tage bei meiner Mutter im Rheinland. Was tun wir in FFM an Ostern? Richtig! Uns die Erweiterung Gegenwartskunst im Städel anschauen. Der Tag war dem Wetter nach zumindest perfekt dafür. Dachten sich aber auch andere Menschen und so war die Schlange vor der Kasse länger als erwartet.

Enttäuscht wurde ich zumindest nicht. Die Zusammenstellung der Werke ist extrem gut und nur um mal einige Namen zu nennen, bestehend aus u.a.: Hans Arp, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Günther Förg, Karl Horst Hödicke, Anselm Kiefer, Konrad Klapheck, Martin Kippenberger, Konrad Lueg, Markus Lüpertz, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Dieter Roth, Rosemarie Trockel, Matthew Barney, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Günther Förg, Nan Goldin, Rodney Graham, Andreas Gursky, Richard Prince, Robert Rauschenberg, Cindy Sherman, Katharina Sieverding, Hirosho Sugimoto und Jeff Wall.
Auch haben Thomas Demand, Michael Beutler und Leni Hoffmann eigens für das Städel neue Arbeiten geschaffen, die nun fester Bestandteil der Sammlungspräsentation sind.

Ich bin begeistert und kann jedem den Besuch empfehlen und wenn’s zu viel sein sollte,einfach in Obergeschoss und sich die Alten meister anschauen…
Stiftung Mayatest sagt: auch mit Eltern, jenseits der Kunst, zu empfehlen…

Ich habe noch mal so viele Fotos und die gibt es dann in Part two zu sehen…es folgt ein Beitrag zur re:publica 2012

What happend?

30 Apr

Klingt langweilig, ist aber so: keine Zeit. Bzw. die quality time, die ich hatte wurde dann doch lieber mit anderen Dingen zugebracht. Psst, so was nennt man auch real life…

Fangen wir mal an…Düsseldorf 12 | 2011

Kurzer Besuch in Düsseldorf über das Wochenende, im  NRW Forum gewesen und Frontline – Die Macht der Bilder angeschaut:
Leider lief die Ausstellung nur bis 08.01.2012, aber State of the art photography, die Nachfolgeaustellung, läuft noch bis 06.05.2012 und ich kann das NRW Forum nach wie vor jedem wärmstens ans Herz legen.

Ed Ruscha…

26 Feb

…arbeitet mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Medien: als Maler, Filmemacher, Fotograf, Buchkünstler und Grafiker. Die Retrospektive im Haus der Kunst zeigt Gemälde des Künstlers von Ende der 1950er Jahre bis heute und damit auch sein ganzes malerisches Werk im Überblick…Die Retrospektive ist vom 12. Februar bis zum 02. Mai 2010 zu sehen…

Life, 1984, oil on canvas, 84 H x 48 W (inches)

The Back of Hollywood, 1977,  oil on canvas, 22 H x 80 W (inches)

Anyone, 1992, acrylic on canvas, 26 H x 48 W (inches)

Urban Art Fair

27 Okt

Stroke.01Die Idee Urban Art (als Sammelbegriff für verschiedene junge Kunstentwicklungen) den Weg aus der Subkultur in die Medien und Galerien unserer Zeit gefunden hat, ist keine neue Erkenntnis, sondern ein Fakt. Urban Art ist Teil einer weltweiten Kunstbewegung, vielleicht die erste Kunstbewegung, die ohne Ländergrenzen und nationale Strömungen ein globales Netzwerk von Schaffenden und Interessierten zusammenbringt.

Urban Art ist „zeitgenössische Kunst“, wird in Museen gezeigt und mittlerweile auch in Auktionshäusern gehandelt. Nichtsdestotrotz agiert immer noch ein Großteil der Projekte und Galerien in einem eher semiprofitablen Bereich. Leidenschaft und Hingabe sind nach wie vor wichtiger als betriebswirtschaftliches Rechnen und Kalkulieren. Das hat zur Folge, dass es dieser jungen Generation noch immer schwerfällt, sich der Dynamik und den Regeln des klassischen Kunstmarktes zu stellen. Hier sehen wir den Ansatzpunkt für STROKE.01 – Der Messe für Urban Art in München.

Pressemeldung

Quelle: Stroke.01 Urban Art Fair Munich

Pinakothek der Moderne…

21 Sep

Dan Flavin

Dan_Flavin

danflavin

Museum am Sonntag…

14 Sep

Brandhorst Architektur

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